Hintergrundinformationen
Die Dreharbeiten zogen sich extrem! Die Dreharbeiten begannen am 1.Oktober 2017, zogen sich komplett durchs Jahr 2018, und wurden erst am 12.Januar 2019 fertiggestellt. Auch in der Länge zieht er sich sehr. Geplant war ein spannender Film, mit möglichst vielen Schauspielern. Doch durch persönliche Gründe fielen einige Schauspieler aus. Sajmon Magg und Karl Koch waren nur am Anfang zu sehen, obwohl sie für den ganzen Film geplant waren. In der Startszene, noch vor dem Intro, spielte Maximillian Grauvogel – der zuvor nur bei einem Film (Hut Ab!) mitspielte – den Zeitungsleser, wobei Sajmon Magg den Mörder unter der Kaputze verkörperte. Die Dreharbeiten fanden in Augsburg, vorwiegend in Augsburg-Hochzoll, gedreht. Die Zugszene wurde am Bahnhof Augsburg-Hochzoll Gleis 3 am 22.August 2018 gedreht. Am Ende des Films sind zwei Outtakes zu sehen, die in Farbe zu sehen sind. Jeremy Goldfisch spielte Vasilios‘ richtiger Vater. Dies war sein erster Auftritt bei einem NeuFunk Film. Die letzten Szenen zeigen kalte Schneeszenen. In einer wird ein Eiszapfen mit einem Schneeball von einer Laterne geschmissen, den Eric warf.
Handlung
Aurarburg in Angst! Nachdem ein Mensch nur eine Schlagzeile über den Mörder, der mittlerweile 25 Opfer gefordert hat, wird auch dieser hinterrücks ermordet! Kriminalkommissar Sajmon Magg und Karl Koch übernehmen den Fall. Vor zwei Jahren starb der Polizeichef Hermann Zymas, der als guter Ermittler galt. Die jetzigen Ermittler sind davon überzeugt: Der Sohn, der in Jitterburg lebt, könnte in seine Fußstapfen treten. Doch leider kommt er erst Monate später, und inzwischen sind Ermittler Magg und Koch im Dauerurlaub, und kommen erst in 2 Monaten wieder. So viel Zeit bleibt nicht! Kommissar Eric Wagner erwartet Vasilios Zymas bereits. Beide kennen sich von kindestagen an. Doch es war ein Zufall, daß sie nun gemeinsam ermitterln müßen. Doch die Ermittlungen sind unprofessionell und verlaufen im Sande. Beide sind übermüdet. Sie wollten schon aufgeben, als vom Mörder – der sich der Drache nennt – ein Brief kommt. Beide sollen zu einer Übergabe kommen. Die findet auf einer abgelegenen Landstraße statt. Eric und Vasilios geben ihm den Brief, doch in den Fängen des Drachen kommen sie nicht davon. In einem günstigen Moment hauen beide ab. Es kommt zu einer weiteren Begegnung, in der Eric und Vasilios mit einer Bombe auf einem Baumarktparkplatz beinahe in die Luft gesprengt werden. Die Verfolgung im Anschluß geht ebenfalls schief. So kann es nicht weiter gehen. Doch beide haben Glück! Ein Polizist aus einem anderen Revier eilt zur Hilfe. Sein Plan ist recht simple, aber durchaus gefährlich: Vasilios soll in einen Affen verwandelt werden, und beim Drachen eingeschleust werden, um ihn zu überlisten. Jeremy und Eric beobachten ihn mit einer Videokamera. Durch ein Telefon bleiben in Kontakt. So verschafft sich Eric Zugang zur Wohnung, und kann Vasilios in einen Menschen zurückverwandeln. Nun rennen beide dem Drachen hinterher, und folgen ihn auf ein Garagendach. Doch bevor Eric und Vasilios den Drachen stoppen, begeht dieser Selbstmord, indem er 40 Meter in die Tiefe springt. Doch der Fall ist gelöst: Jeremy, Eric und Vasilios können Feiern gehen!Aurarburg in Angst! Nachdem ein Mensch nur eine Schlagzeile über den Mörder, der mittlerweile 25 Opfer gefordert hat, wird auch dieser hinterrücks ermordet! Kriminalkommissar Sajmon Magg und Karl Koch übernehmen den Fall. Vor zwei Jahren starb der Polizeichef Hermann Zymas, der als guter Ermittler galt. Die jetzigen Ermittler sind davon überzeugt: Der Sohn, der in Jitterburg lebt, könnte in seine Fußstapfen treten. Doch leider kommt er erst Monate später, und inzwischen sind Ermittler Magg und Koch im Dauerurlaub, und kommen erst in 2 Monaten wieder. So viel Zeit bleibt nicht! Kommissar Eric Wagner erwartet Vasilios Zymas bereits. Beide kennen sich von kindestagen an. Doch es war ein Zufall, daß sie nun gemeinsam ermitterln müßen. Doch die Ermittlungen sind unprofessionell und verlaufen im Sande. Beide sind übermüdet. Sie wollten schon aufgeben, als vom Mörder – der sich der Drache nennt – ein Brief kommt. Beide sollen zu einer Übergabe kommen. Die findet auf einer abgelegenen Landstraße statt. Eric und Vasilios geben ihm den Brief, doch in den Fängen des Drachen kommen sie nicht davon. In einem günstigen Moment hauen beide ab. Es kommt zu einer weiteren Begegnung, in der Eric und Vasilios mit einer Bombe auf einem Baumarktparkplatz beinahe in die Luft gesprengt werden. Die Verfolgung im Anschluß geht ebenfalls schief. So kann es nicht weiter gehen. Doch beide haben Glück! Ein Polizist aus einem anderen Revier eilt zur Hilfe. Sein Plan ist recht simple, aber durchaus gefährlich: Vasilios soll in einen Affen verwandelt werden, und beim Drachen eingeschleust werden, um ihn zu überlisten. Jeremy und Eric beobachten ihn mit einer Videokamera. Durch ein Telefon bleiben in Kontakt. So verschafft sich Eric Zugang zur Wohnung, und kann Vasilios in einen Menschen zurückverwandeln. Nun rennen beide dem Drachen hinterher, und folgen ihn auf ein Garagendach. Doch bevor Eric und Vasilios den Drachen stoppen, begeht dieser Selbstmord, indem er 40 Meter in die Tiefe springt. Doch der Fall ist gelöst: Jeremy, Eric und Vasilios können Feiern gehen!